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+++ Erst beklatscht und jetzt mit Impfzwang belegt – Pflegekräfte sind keine Leibeigenen des Staates


Zu Beginn der Pandemie wurden Pflegekräfte in Krankenhäusern und Pflegeheimen bejubelt und beklatscht und als systemrelevant geadelt. Jetzt hat die Ministerpräsidentenkonferenz die Impfpflicht für alle Mitarbeiter in Krankenhäusern und Einrichtungen der Eingliederungshilfe sowie in Alten- und Pflegeheimen und bei mobilen Pflegediensten beschlossen.

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Birgit Bessin, bezieht hierzu wie folgt Stellung: „Menschen, die bereits lange trotz des Pflegenotstands in Deutschland an ihrem Beruf festgehalten haben, weil sie aus Überzeugung ihren Beruf ausüben, weil sie ihren Beruf lieben und weil sie trotz aller Bedingungen selbst im Privatleben aus Verantwortung auf Hygieneregeln besonders achten, werden jetzt im schlimmsten Fall ihrem Beruf dem Rücken kehren – und das in dieser angespannten Situation. Pflegekräfte sind keine Leibeigene des Staates!“

Und die gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Sabine Barthel, ergänzt: „Nachdem die FDP auf Bundesebene umgefallen ist und diese Woche eine De-Facto-Impfflicht auf dem Umwege unanständigen Drucks am Arbeitsplatz und im ÖPNV beschlossen wurde, folgt durch die MPK nun der nächste Hammer: Eine auch juristische Impfflicht für manche Berufsgruppen. Angesichts derartiger Zwänge erscheinen die vergangenen Bekundungen unser Regierenden gegen eine Impflicht als eine blanke Verhöhnung der Bürger. Und seien Sie sich sicher: Das Ende der Fahnenstange dürfte mitnichten erreicht sein. Es werden immer neue Rechtfertigungen zur Aufrechterhaltung der Machtfülle der Regierung gefunden werden. Nur wenn das Volk dies nicht mehr akzeptiert und seinen Machthabern signalisiert, wird wieder Freiheit und Normalität einkehren.“

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