SPD-Landtagsabgeordneter fällt Woidke vor dessen Cottbus-Demo in den Rücken !

11.02.2018

Nach Bürgermeister jetzt auch SPD-Abgeordneter aus Eberswalde mit Kritik an
Landesregierung: Bild vieler Städte habe sich durch Asylbewerber gewandelt


SPD-Landtagsabgeordneter fällt Woidke vor dessen Cottbus-Demo in den Rücken

Am 15. Februar plant der SPD-Ministerpräsident seinen Redeauftritt bei einer
Demonstration in Cottbus unter dem Motto „Wir lassen uns den Ruf von Cottbus
nicht kaputtmachen“. Angesichts der Beschwichtigungen und üblichen
verharmlosenden Phrasen hinsichtlich Asylbewerbern und Flüchtlingsgewalt
durch Woidke hat SPD-MdL Kurth aus Eberswalde auf die „Gruppen junger
Männer“ verwiesen, die „die Plätze unserer Städte bevölkern“: damit habe
sich das Bild vieler Städte in den vergangenen Jahren gewandelt. Und
immerhin erkennt Genosse Kurth, anders als Woidke, dass „das für viele
Bürger ein befremdlicher Anblick“ sei, nachdem schon der Bürgermeister von
Eberswalde zuvor vor zu vielen Asylbewerbern in zu vielen Städten
Brandenburgs gewarnt hatte: Cottbus ist überall.

Anlässlich dieses besonderen Tages, wenn sich der Ministerpräsident erstmals
öffentlich gegen die Bürger seines Landes wendet, erklärt die
stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Birgit
Bessin:

„Wenn Woidke und die Altparteien in ihrem Entschließungsantrag vergangene
Woche im Landtag die Flüchtlingssituation in Cottbus mit „besonderen
Integrationsherausforderungen“ verharmlosen, wird das den Opfern der
syrischen Messerstecher wie Hohn vorkommen. Welche warmen Worte für
Weltoffenheit, offen für den Islam in Cottbus, wird man von Woidke auf
dieser Kundgebung hören? Wo wird die gegenwärtige Panik in der SPD diese
ehemalige Arbeiterpartei noch hinführen? Zur weiteren ideologischen
Verhärtung und verstärkten Beschimpfung von Bürgern und friedlichen
Demonstranten? Oder werden die Genossen doch noch empfänglich für die
Realität und erkennen, dass die AfD als Partei mit ihrer Politik näher an
den Menschen ist?! Angesichts der Herrschaft der realitätsblinden Ideologen
und Zuwanderungsfreunde werden die innerparteilichen Auseinandersetzungen in
der SPD die Partei weiter nach unten bringen. Wie im Bund sollten auch im
Land die 20 Prozent auf Dauer für die Volkspartei ohne Volk nicht mehr
erreichbar sein.“



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Birgit Bessin   -   Alter Markt 1   -  14467 Potsdam  -  info@birgit-bessin.de