+++ Bei der Berechnung der Rente sind alle Beitragszeiten in dem Maß zu berücksichtigen, in dem sie tatsächlich erbracht wurden +++

29.10.2018

 

 

 

 

In der DDR war es üblich früher in die Erwerbsarbeit einzusteigen. Aus diesem Grund können, laut einer Untersuchung des Dresdner Ifo-Instituts, 42 % der Ostdeutschen nach 45 Beitragsjahren vorzeitig und ohne Einbußen in den verdienten Ruhestand mit 63 gehen. Speziell für Brandenburg nahmen 40,8 % eine vorzeitige abschlagsfreie Rente in Anspruch. Joachim Ragnitz, Forscher am Ifo-Institut, beurteilt diesen Schritt, einer vorzeitigen Rente ohne Abzüge, als „Fehlentscheidung“, weil das Rentensystem vor Finanzierungsschwierigkeiten stehe.

 

Wer Milliarden € für marode Banken, sogenannte „Flüchtlinge“, Gender Studies und anderen Firlefanz übrig hat, sollte jenen Menschen in Ostdeutschland ihre erarbeitete Rente gönnen und ihnen nicht noch weitere Knüppel zwischen die Beine werfen !

Wir fordern: Bei einer Lebensarbeitszeit von bis zu 45 Jahren soll künftig der Rentenanspruch abschlagsfrei gegeben sein!

 

 

Quelle:http://www.maz-online.de/Brandenburg/Brandenburger-gehen-deutlich-frueher-in-Rente-als-Ostdeutsche?fbclid=IwAR3ospfUnv_24I0XCEKcfNOES2pv1K6Y0hqnE0BIUqaYR0fgxWglM_MhKAI

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