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„Nordkurier“-Bericht über AfD-Bürgerdialog in Uenze

9. Sept.
1 Min. Lesezeit

Mal eine ausgewogene Berichterstattung, lohnt sich zu lesen 😉


"Oppositions-Kritik ging sogar so weit, dass die Abgeordnete Bessin, während sie über die Finanzierbarkeit ihres Parteiprogramms sprach, den Kanzler zitierte: „Deutschland hat kein Einnahmenproblem“ - woraufhin sie erklärte, wie mit der Streichung von Klimakosten, Militärausgaben für die Ukraine und Auslandsinvestitionen sowie EU-Abgaben genug Geld für die „eigene Bevölkerung“ da wäre, um beispielsweise das Krankensystem zu reparieren."


"Feurige Worte ernten Applaus


Birgit Bessin ließ es sich zudem nicht nehmen, ihren Redebeitrag mit der Frage „Wer ist vom Verfassungsschutz?“ zu eröffnen. Gelächter war die Antwort. „Jedes andere Land - oder jede kluge Regierung eines anderen Landes - kümmert sich darum, dass es der eigenen Bevölkerung und der eigenen Wirtschaft gut geht“, meinte sie - momentan sei das in Deutschland nicht der Fall. Sie sprach zudem über den gegenwärtigen Zustand des Gesundheitssystems."


"Zum Thema „Ukraine“ formulierte sie, dass eine AfD-Regierung Waffenexporte umgehend mit einer „Friedenspolitik im Interesse Deutschlands“ beenden würde. „Wir fordern den Abzug aller alliierten Kräfte und ihrer Atomwaffen aus Deutschland“, [...]. Danach sprach sie über den Sterbeüberschuss in der Prignitz und Brandenburg, woraufhin sie - schon etwas pathetisch - fragte: „Wie lange haben wir noch ein deutsches Volk?“"




 
 
 

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